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Was ist …
… Motopädagogik?

Motopädagogik, auch Psychomotorik genannt, steht für eine Persönlichkeitsentwicklung über das Medium Bewegung.

Motopädagogik

Über Bewegung erlangen die Kinder jene notwendige Sicherheit, um sich mit dem Raum, mit dem sozialen Umfeld, mit dem eigenen Körper und mit dem selbstgesteuertem Handeln auseinander zu setzen. Für Kinder ist Bewegung ein wichtiges Ausdrucksmittel ihres Wohlbefindens und ihrer Emotionen, da an jeder Bewegungshandlung immer der gesamte Mensch beteiligt ist. 

Bewegung und Spiel sind für das Kind angemessene Formen, um sich mit der materiellen und personellen Umwelt auseinander zu setzen, auf sie einzuwirken und somit die Welt zu begreifen. Über die Motopädagogik werden die Kinder in ihren motorischen, emotionalen, kognitiven und sozialen Kompetenzen gefördert und gestärkt. Zudem wird die Körperwahrnehmung und die körperliche Fitness trainiert. 

Warum Motopädagogik?

Aufgrund meiner jahrelangen Berufserfahrung als Kindergartenpädagogin und selbstständige Motopädagogin kann ich definitv sagen, dass Bewegung ein kindliches Bedürfnis ist. Die Kinder haben nicht nur Freude am Ausleben dieses Drangs, sondern sie streben immer wieder neue Herausfordungen an, um das eigene Bewegungsrepertoire zu erweitern.

 

Meine Aufgabe in den Motopädagogik Einheiten ist es, auf dieses Bedürfnis individuell einzugehen. Jede Motopädagogik Stunde steht unter einem bestimmtem Thema.

 

So geht die Reise in viele unterschiedliche Länder (z.b.: Farbenland, Roboterland, Feen- und Drachenland, Weltraumland, Piratenland mit Schatzsuche, Spinnenland, Frühlingszauberland, Feuerwehrland, Trommelland, etc.).

Auch werden Ideen der Kinder aufgefriffen, wenn es darum geht die nächste Reise in ein neues Land zu planen - dadurch können sie ihr aktuelles Interesse spielerisch und kreativ ausleben. Damit es zu keiner Über- bzw. Unterforderung der Kinder kommt, bekommen sie individuelle Aufgabenstellungen in einer vorgegebenen Umgebung.

 

Zu den Inhalten meiner motopädagogischen Bewegungseinheiten zählen Bewegungslandschaften, psychomotorische Bewegungsgeschichten, Experimentieren mit unterschiedlichsten Materialien, Erwerb von Zahlen und Buchstaben über Bewegungshandlungen, Gesellschaftsspiele, Raumkoordinatsspiele, Bewegungsspiele zur sensomotorsichen Wahrnehmungsförderung, und Vieles mehr...

»Erkläre es mir und ich werde es vergessen.

Zeige es mir und ich werde mich erinnern.
Lass es mich selber tun und ich werde es verstehen.« 
(Konfuzius)

KONTAKT

office@motoriknetz.at

Telefon: auf Anfrage

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